Spurlos verschwunden
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Menschen, die spurlos im Nichts verschwanden

Die folgenden Ereignisse sind mehr als 'nur sonderbar', denn ihnen liegt ein Thema zugrunde, das wir erst in unserer Epoche – mit einem neuen Verständnis von Raum und Zeit – nicht gleich als Gruselmärchen oder Humbug abtun. Zum Zeitpunkt, als sich diese Dinge ereigneten, riefen sie Ratlosigkeit hervor, grenzenlose Verwirrung und manchmal auch blankes Entsetzen ...
Wie kann es sein, dass sich Menschen vor den Augen anderer scheinbar in Luft auflösen? Gibt es womöglich Pforten in eine unsichtbare dunkle Welt, von der wir eigentlich nicht sehr viel erfahren möchten? Oder verschwanden diese Menschen in einem
schwarzen Loch, um verzweifelt in einer menschenleeren Dimension umher zu irren? – Hier findest du zahlreiche authentische
und von Augenzeugen bestätigte Berichte und Videobeiträge zu diesem spannenden Thema.
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Wettlauf in die Ewigkeit...

Verhängnisvolle Wette
Sie diskutierten zu dritt, ob man von der Schenke in der sie gerade saßen bis zum mehr als 20 Meilen entfernten Nachbardorf laufen könne, ohne eine Pause zu machen. Es wurde zum Marathon ins Nichts...

Der englische Schuhmacher James Worsen aus Leamington wettete 1873 mit seinem Freund Barham Wise, dass er ohne eine einzige Pause zu machen, von dem Gasthaus, indem sie gerade diskutierten, bis zum Nachbar-Ort laufen könne. Keiner in der Schenke glaubte ihm und so schlug Dorsen vor, die Behauptung jetzt sofort unter Beweis zu stellen.
Begleitet von einem leichten Pferdegespann mit Wise und zwei anderen Bekannten, lief Worsen die ersten Meilen mit großer Leichtigkeit, ohne auch nur die Spur einer Ermüdung zu zeigen. Doch dann passierte es: Plötzlich, direkt auf der Mitte der Straße und nur einige Meter von den Männern entfernt, schien er über etwas zu stolpern. Er stieß einen Schrei aus und ... verschwand...!
Er fiel nicht hin, er landete in keinem Graben und er kugelte keine Böschung hinab (beides war in dem flachen Gelände auch nicht vorhanden), sondern er löste sich vor den Augen seiner Freunde regelrecht in Luft auf! Diese sprangen von dem Pferdewagen und suchten die Stelle ab, wo der Schuhmacher verschwunden war. Sie riefen und suchten stundenlang nach ihm, aber es war, als wäre ihr Freund durch ein unsichtbares Loch in eine andere Welt gestolpert. - James Worsen wurde nie mehr gesehen...


 

Klassenfahrt mit Gruselfaktor


Picknick am Valentinstag

Vier Mädchen verschwinden bei einem Klassenausflug. Und etwas später dann auch deren Lehrerin, welche sich aufmacht, um die Mädchen zu suchen...

Am 14. Februar 1900 feierte man im sommerlichen Australien den Valentinstag. So auch die Mädchenklasse des Appleyard-Internats in der Nähe von Melbourne. Es geht mit der Kutsche zum nahegelegenen 'Hanging Rock' – einem grün bewachsenen, felsigen Areal, das in früheren Zeiten von den einheimischen Ureinwohnern als Kultstätte verehrt wurde. In Begleitung ihrer Lehrerin Miss McCraw wollen die Schülerinnen einen sorglosen Nachmittag verbringen – doch dieser endet in einer Katastrophe...
Es beginnt damit, dass sich vier der Schülerinnen mit Genehmigung ihrer Lehrerinnen von der Gruppe entfernen, weil sie den Felsen auf eigene Faust erkunden wollen. Nach etwa zwei Stunden kehrt aber eines der Mädchen zurück. Völlig verwirrt, erschöpft und ohne Erinnerung. Nun macht sich eine der Lehrerinnen auf, um die Mädchen zu suchen. Doch auch sie wird niemals wiederkehren...
Am nächsten Tag beginnt eine großangelegte, aber leider erfolglose Suchaktion. Man findet keine Spur und nicht den kleinsten Hinweis auf den Verbleib der Verschwundenen. Was mag dort geschehen sein? Wie konnte Stunden später auch die Lehrerin spurlos verschwinden? Lag ein Fluch über der Schulklasse? Doch das Drama ging weiter: Eine Freundin der verschwundenen Mädchen stirbt, als sie vom Dach eines Waisenhauses spingt. Und auch die Direktorin des Internats wird Wochen später tot aufgefunden – am Fuß des Hanging Rocks, wo das Drama begann und nun auch seinen gruseligen Abschluss fand...


 

Das Geheimnis von Staffel 19

15 Kompasse spielen verrückt
Flight 19 war eine Trainingseinheit, bestehend aus fünf Torpedobombern vom Typ 'TBF Avenger' der US Navy, die am 5. Dezember 1945 spurlos vor der Küste Floridas verschwand...

Die Gruppe bestand aus dem Kommandanten, Lieutenant Charles C. Taylor (2.509 Flugstunden!), den vier Piloten Edward J. Powers, Joseph T. Bossi, George Stivers, Robert J. Gerber und neun Besatzungsmitgliedern. Die angesetzte Trainingsmission sah einen einfachen Übungsflug zur Navigation über dem offenen Meer vor sowie eine Bomben-Zielübung über den Hens and Chicken Shoals. Insgesamt beschrieb die Route ein großes Dreieck über der Süd-Ostküste Floridas. Die Wetterbedingungen über dem Gebiet wurden als 'günstig' betrachtet, was eine Stunde vor dem Abflug noch einmal bestätigt wurde.
Etwa zwei Stunden nach dem Start erreichte eine erste, ungewöhnliche Meldung die Flugleitstelle in Fort Lauderdale: "Ich weiß nicht, wo wir sind. Wir müssen uns bei der letzten Wende verirrt haben...“ Man habe eben zwar Inseln gesehen, fuhr der Funker aus der Maschine fort, aber alles sei merkwürdig und auch die Kompasse (jede Maschine hatte drei!) seien ausgefallen oder spielten verrückt. Die Funkverbindung mit der Staffel wurde jedoch immer schlechter und brach schließlich endgültig ab.
Um 19.27 Uhr startete nun ein Flugboot vom Typ 'Martin PBM' mit einer erfahrenen dreizehnköpfigen Besatzung um nach den verschwundenen Maschinen zu suchen. Diese Flugzeuge können auf dem Wasser landen und starten. Um 19.30 Uhr erfolgte ein Routinefunkspruch, danach riss der Kontakt zu diesem Suchflugzeug ebenfalls ab. Auch diese Maschine verschwand spurlos für immer. Die fünf Torpedobomber, das Suchflugzeug und die insgesamt 27 Personen, die sich an Bord der sechs Flugzeuge befanden, blieben bis heute spurlos verschwunden...


 

Klostergeheimnis


Der Mönch von Heisterbach

Die heute nur noch als Ruine existierende Abtei zu Heisterbach birgt ein jahrhundertealtes Geheimnis – die rätselhafte Geschichte von Bruder Benedikt

In der einst prächtigen Klosteranlage nahe des Siebengebirges lebten zahlreiche fromme Mönche. Einer von ihnen war der hochbegabte Bruder Benedikt, der allerdings immer wieder biblische Dogmen in Frage stellte und des öfteren ermahnt werden musste, den göttlichen Weisungen der Heiligen Schrift nachzukomen. Sonst - so meinte der Abt - würde es einen schlimmen Ausgang mit ihm nehmen...
Bruder Benedikt versprach sich zu bessern. Tatsächlich aber stieß er beim intensiven Studium der Bibel immer wieder auf Rätselhaftes, das ihn erneut ins Grübeln verfallen ließ. So auch der Satz: "Das eine, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag sind..." Für Jesus wären 1000 Jahre wie ein Tag? Wie, um alles in der Welt, sollte das gehen? Was konnte damit gemeint sein?
Da Bernhard sich mit seinen Zweifeln nicht an seine Klosterbrüder wenden konnte, beschloss er, auf einem ausgedehnten Waldspaziergang über dieses biblische Zitat nachzudenken. Und so verabschiedete er sich zum Beerensammeln und marschierte los. Im Wald angekommen lockte ihn dann der wunderschöne Gesang einer Nachtigall immer weiter vom Weg weg, bis er irgendwann leicht ermüdet ins Moos sank, um auszuruhen und nachzudenken. Darüber muss er wohl eingeschlafen sein, denn als er erwachte stand die Sonne, die durch das Geäst der Bäume blitzte, an einem Punkt, der die nahe Dämmerung verkündete. So rappelte er sich auf und machte sich flugs auf den Heimweg, um die Pforte zum Kloster noch vor dem Hereinbrechen der Dunkelheit zu erreichen.
Was ihm wunderlich erschien: am Eingangsportal öffnete ihm ein Mönch, den er noch nie zuvor gesehen hatte. Und auch die anderen Mönche im Kloster, die gerade ihre Plätze zum Abendessen einnahmen, hatte er vorher noch nie gesehen. Auch trugen sie andere Kutten als er selbst und alles andere im Kloster sah irgendwie fremd aus. Der Abt, den er auch nicht kannte, fragte ihn nach seinem Namen. Und er antwortete, dass er Bruder Benedikt sei und nach dem Mittagsmal das Kloster verlassen habe, um im Wald nach Beeren zu suchen.
Keiner glaubte ihm, bis plötzlich einer der Mönche aufsprang und berichtete, dass in der alten Hauschronik der Abtei ein Mönch vermerkt sei, der vor über 100 Jahren das Kloster verlassen habe und nie mehr wiedergekommen sei. Man habe tagelang nach ihm gesucht, aber er sei für immer verschwunden geblieben. Der Mönch eilte los und etwas später konnten sie es alle in dem vergilbten Buch nachlesen: Jener Klosterbruder, der vor hundert Jahren spurlos verschwunden war, hiess – wie unserer zweifelnder und nun völlig fassungsloser Mönch: Benedikt...


 

Spuren im Schnee

USA, Quincy, Illinois:
Der 16jährige Charles Ashmore verließ kurz das Haus, um einen Eimer Wasser zu holen – es war das letzte Mal, dass seine Familie ihn sah. Nur seine Hilferufe erklangen aus einer anderen Welt...

Winter 1878. Charles Ashmore (16) lebte mit seinen Eltern und seinen beiden Schwestern auf einer kleinen Farm. Sein Vater schickte ihn am Abend des 9. November kurz aus dem Haus, um vom Brunnen frisches Wasser zu holen. Als eine zu lange Zeitspanne vergangen war, ging der Vater mit der ältesten Tochter, Martha, hinaus, um nach dem Jungen zu suchen. Dessen im Schnee leicht erkennbare Fußspuren führten von der Haustür aus auf geradem Weg in Richtung zum Brunnen. Dort endeten sie jedoch auf der Häfte des Weges. Ab dort gab es nur unberührten Schnee ohne Fußabdrücke! Es schien, als ob Charles den direkten Weg vom Haus zum Brunnen gegangen war, um sich dann – etwa zehn Meter vor dem Ziel – in die Lüfte erhoben zu haben. Unfassbar für die Familie! 
Die ganze Familie suchte nun mit Fackeln und Laternen nach ihm, aber es gab nur diese eine Fußspur, die ganz plötzlich im Schnee endete. Auch am nächsten Morgen fand man keinen Hinweis darauf, was sich in der Nacht zugetragen haben könnte. Vier Tage später ging die tief um ihren Sohn trauernde Mutter selbst zum Brunnen, um Wasser zu holen. Als sie zurückkam, war sie völlig hysterisch und behauptete, die Stimme von Charles gehört zu haben. Er habe deutlich mehrmals um Hilfe gerufen. Seine Stimme schien mal aus dem Brunnen, mal aus dem Geäst des Baumes gekommen zu sein, der in der Nähe des Brunnens stand...
Die Familie, die Nachbarn, der halbe Ort suchte nun erneut das ganze Gebiet ab. Wieder ohne Erfolg. Einige Tage später behauptete nun auch eine der Schwestern, die Stimme von Charles nahe des Brunnens gehört zu haben. Ein herbeieilender Nachbar bestätigte dies, und wieder wurde das Anwesen – besonders die Umgebung des Brunnens – abgesucht. Nichts! Aber jetzt vernahmen auch andere Personen die entfernten Hilferufe des Jungen, die aus völlig unterschiedlichen Richtungen zu kommen schienen. Es war, als irrte der Junge unsichtbar wie ein Geist umher, ohne den Weg nach Hause, in die reale Welt zurückzufinden.
Ab den ersten Märztagen – also erst 4 Monate später – verebbten die sporadischen Hilferufe des Jungen dann völlig...


 

Das Teufelsmeer (Teufels-Dreieck)


Für immer verschwunden

Der britische Frachter "Derbyshire" war länger als drei Fußballfelder und doppelt so groß wie die Titanic. Dann verschwand das Schiff spurlos. Ohne Notruf – einfach weg!

Im berüchtigten Teufelsmeer, wie man ein Gebiet südlich von Japan nennt, waren bereits neun Schiffe spurlos verschwunden, als die Regierung im Jahr 1955 ein Untersuchungsteam dorthin schickte. Doch die Expedition fand absolut keine Spur von den Schiffen und: – verschwand dann selbst nach wenigen Tagen spurlos!
In den folgenden Jahren verschlang das Teufelsmeer mindestens ein Dutzend weiterer Schiffe sowie einige Flugzeuge. Eine Besonderheit des Teufelsmeeres ist inzwischen bekannt: Der magnetische und der 'eigentliche' Norden fallen an dieser Stelle zusammen und sind für Navigationszwecke nicht mehr zu unterscheiden. Auf dem gleichen Breitengrad liegt, auf der gegenüberliegenden Seite der Erde, das ebenfalls von Geheimnis umwitterte 'Bermuda-Dreieck'.
Zu den Phänomenen, die angeblich im Teufelsmeer stattfinden, zählt das Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen. Auch das Auftauchen von Geisterschiffen und UFOs wird mit dem Teufelsmeer in Verbindung gebracht. Ein Flugzeug vom Typ Boeing C-97 der US-Luftwaffe verschwand dort mit 67 Soldaten spurlos am 22. März 1957. Zwischen Januar 1969 und 1980 verschwanden im Teufelsmeer neben Hunderten von Fischerbooten unter anderem drei große japanische Frachtschiffe und die riesige englische Derbyshire.


 

Schritt in eine andere Welt


Der Fall David Lang

Was sich in Gallatin, Tennessee, am 23. September 1880 ereignete, ist eine klassische Bilderbuchszene in der Chronik von spurlos verschwundenen Menschen...

Die Familie von David Lang wollte in die Stadt fahren. Alle standen schon vor dem Haus. Dann passierte dies: David Lang ging auf den Stall zu, während im gleichen Augenblick der Richter des Ortes, ein schrulliger Mann namens Peck mit seinem Gespann in den Hof einbog. Er sah die Frau des Farmers mit den beiden Kindern vor der eingespannten Kutsche stehen und – etwa sechs Meter von diesen entfernt – David Lang, der auf den Stall zuging, dann aber plötzlich über irgend etwas zu stolpern schien, und sich im selben Moment – buchstäblich von einer Sekunde zur anderen – in Nichts auflöste!
Fassungslos untersuchten der Richter, Mrs. Lang und deren Kinder die Stelle, wo es weder ein Loch gab, noch einen Strauch oder ähnliches, worin ein ausgewachsener Mann hätte stolpern, oder gar verschwinden können. Man fand nichts. Absolut nichts. Später eilten noch einige Nachbarn herbei, aber auch deren Suche blieb erfolglos. Die Erde schien David Lang verschluckt zu haben...
Sieben Monate später fiel den Kindern des Farmers auf, dass dort vor dem Haus, wo ihr Vater verschwunden war, Gras und Blumen in einem Umkreis von etwa fünf Metern kaum oder nur sehr spärlich wuchsen. In dieser Zeit hörte man auch mehrmals die verzweifelt und entfernt klingenden Rufe von David Lang – Hilferufe aus einer anderen Welt, die dann jedoch für immer verhallten...

 

Familienvater löst sich in Luft auf!


Vor aller Augen ...

Ein wirklich klassisches Ereignis beim Thema 'Spurlos im Nichts verschwunden' ist eine Begebenheit, die sich im Sommer auf einer Farm in Alabama (USA) zutrug:

Sommer 1854, Selma, Alabama: der Farmer Orion Williamson sitzt mit seiner Frau und einem Kind im Schatten der überdachten Terrasse und döst in der brütenden Hitze vor sich hin. Dabei kommt ihm der Gedanke, dass es vielleicht auch für die etwa vierzig Meter entfernt grasenden Pferde besser wäre, wenn sie unter Dach im Stall stünden. Er sagt das seiner Frau, stemmt sich in die Höhe und macht sich sogleich auf den Weg zu den Pferden. Genau gegenüberliegend, hinter der Weide, sieht er, wie sich ein Einspänner nähert – die Kutsche seines Nachbarn Armour Wren ...
Dieser sah über die Koppel hinweg in Richtung des Hauses, wie Williamson auf die Pferde zuging, also sich auch ihm und seiner Kutsche näherte. Der Nachbar, der mit seinem Jungen auf dem Weg nach Hause war, winkte ihm zu und bemerkte dann, dass Orion Williamson, während er das niedrige Gras durchschritt, innerhalb von zwei, drei Sekunden durchsichtig zu werden schien, um sich dann völlig in Nichts aufzulösen. Auch die Gattin auf der Terrasse hatte das wohl mitbekommen, denn sie sprang nun auf und rannte über die Wiese zu jener Stelle, wo ihr Mann soeben spurlos verschwunden war.
Nun suchten die beiden Nachbarn und Mrs. Williamson sowie deren Tochter zwei Stunden lang verzweifelt die Stelle ab. Ergebnislos. Am Nachmittag und am kommenden Tag kamen zahlreiche Suchtrupps, Nachbarn und Obrigkeiten aus Selma um zu helfen, aber der Farmer blieb für immer verschwunden. Nur seine entfernt klingenden, verzweifelten Rufe wurde ab und zu, und meistens abends, noch etwa 14 Tage lang gehört. Dann wurden sie immer leiser und verebbten schließlich ganz. Wochen später sah man in einem Umkreis von etwa zwei, drei Metern, dass dort, wo Orion Williamson verschwunden war, das Gras abzusterben begann und der Boden immer kahler und trockener wurde...


 

Wald der verschwundenen Kinder

Das Teufelstor in eine andere Welt
Im riesigen 'Angles National Park' in Kalifornien verschwinden Kinder wie von Geisterhand! Er erhielt deshalb 1956 einen schrecklichen Beinamen: "Wald der verschwundenen Kinder"...

Dort, in der Nähe des Devil´s Gate Reservoir, verschwanden im Laufe der Zeit zahlreiche, vornehmlich jugendliche Menschen spurlos im Nichts. So etwa am 23. August 1957, als der acht Jahre alte Junge Tommy Bowman mit seinem Vater, zwei Vettern und seinem Onkel über einen kleinen Waldweg spazierte. Der Kleine lief in Sichtnähe immer einige Meter vor der Gruppe her. Als nun der schmale Weg eine Biegung machte – Tommy lief nur wenige Meter vor der Gruppe – entzog sich der Knabe für ein paar Sekunden den Blicken der Angehörigen. Doch als die anderen nun ebenfalls die Kurve erreichten war von Tommy nichts mehr zu sehen. Er war in Sekunden verschwunden, lautlos, spurlos...
Vierhundert Helfer und Suchhunde durch forsteten die komplette Gegend nach ihm, sorgfältig wurden alle Spalten und Hänge überprüft, aber auch dieser Junge ist nie wieder aufgetaucht ...


 


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